B 474n

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Einseitige Berichterstattung der Waltroper Zeitung (Herr Bernd Overwien) zu ProWaltrop Aktion

 

 Bitte unbedingt weiter lesen.

 

Wer diesen Bericht liest, hat den Eindruck – und nach Herrn Overwien werden sie auch so betitelt –, dass die Mitglieder von ProWaltrop Umweltaktivisten sind, die menschliche Interessen nicht von denen an Flora und Fauna auseinanderhalten können und sie sich realitätsfern ausschließlich um Umweltbelage kümmern.

Doch der mündige Bürger, der sich etwas näher mit den Anliegen von ProWaltrop befasst und z.B. deren Internetseite ansieht, wird sehr schnell feststellen, dass die Mitstreiter von ProWaltrop (teilweise auch Mitglieder in CDU und SPD) sich mit sachlichen, ökonomischen, rechtlichen, sozialpolitischen und auch ökologischen Argumenten gegen den Bau der geplanten B 474n aussprechen und eintreten.

Selbst Herr Overwien zitiert, dass ProWaltrop Mitglieder Verständnis für Anwohner der Leveringhäuser Straße aufbringen, wenn sie sich wegen des hohen Lärmpegels und der Staus zu den rush-hour-Zeiten morgens und abends beklagen. Was Herr Overwien jedoch bewusst nicht zitiert, sind die anderen Argumente von ProWaltrop gegen den Bau der B 474n:

 

 

Schlussfolgerung

Ein wenig mehr Neutralität, Objektivität und volkswirtschaftliches Denken stünde einer Zeitung wie der Waltroper Zeitung gut zu Gesicht. Anders als das Medienhaus Bauer (Herr Overwien) versuchen die Mitglieder von ProWaltrop nicht nur die Interessen der Industrie zu unterstützen sondern sie setzen sich auch für die Menschen zusammen mit der Natur ein.